Paris – und ich kann nichts tun

„Lasst uns gute Menschen sein. Lasst uns diese Menschen sein, denen wir selbst begegnen möchten, wenn wir Hilfe benötigen. Lasst uns zusammenhalten und den Irren die Stirn bieten.“

IchbinJazz

Und was tut man, wenn man nichts ausrichten kann? Man schreibt. Und zwar über Menschen wie wir, über Mitgefühl und Liebe.

Der Schock über die gertigen Ereignisse liegt mir noch schwer im Magen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Menschen in Paris am heutigen Samstag, nach dieser Horrornacht, weiterleben. Wie sie geradeaus atmen können, ohne dass sich ihre Kehle zuschnürt. Wir in Deutschland, direkte Nachbarn, konnten heute Nacht kaum schlafen. Gedanken schwirrten durch unsere Köpfe, unsicher darüber, was für Bilder unsere Augen vernommen hatten. War das echt? Kein Spielfilm? Kein Scherz? Nein. Es war echt. Es ist jetzt unsere Realität.

Mein Mitgefühl geht raus an alle Pariser, alle Franzosen, alle Europäer und allen anderen Menschen auf dieser großen, weiten Welt. Wir sind eins. Wir, die an den Frieden glauben und an eine Welt, in der jeder selbstbestimmt sein Leben leben darf. Wir glauben an die Freiheit, die unsere…

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