Luxus

Die Wahrnehmung von Luxus ist sicherlich unterschiedlich.
Je nach Lebensumfeld, nach persönlichen Vorlieben oder Weltanschauungen. Wenn wir ihn denn überhaupt noch wahrnehmen. Den Luxus.
Nicht nur den offensichtlichen und materiellen, auch den anderen, den alltäglichen Luxus.
Warm und trocken zu nächtigen. In Frieden. Unser Essen zumeist auswählen zu können. Den Luxus, mal „Nein!“ sagen zu können. Zeit. Normalitäten für uns. Hier.

Die Rückbesinnung auf diese einfachen, eben nicht selbstverständlichen Dinge ist es dann auch, was ich unter Achtsamkeit verstehe.

Und die Dankbarkeit dafür. Nicht ständig, aber oft.

„Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.“

Recht aktuell, dieser Sokrates.

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Eine Antwort zu Luxus

  1. Robert schreibt:

    Ich gebe dir vollkommen recht. Den Luxus den wir haben, sehen die meisten schon gar nicht mehr und beschweren sich stattdessen über Dinge, über die sie eigentlich froh sein sollten. Wir können uns glücklich schätzen, in einem Staat zu leben, in dem zwar auch nicht alles glänzt, aber liebe Leute, schaut euch doch mal in unseren Nachbarstaaten um. Wollt ihr da leben? Ich nicht!

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