Düfte

Auch wenn aktuell Arbeit, Familie, kurz: das normale und wahre Leben, meine verfügbare Onlinezeit etwas zurechtstutzen, will ich ein paar Gedanken zum derzeitig vom Blogideekasten ausgeworfenen Stichwort ins Internet tippen.
Es soll also um „Düfte“ gehen.
Zu dem speziellen Geruch von Teer und Diesel am Wasser, dem Sommerduft meiner Kindheit, schrieb ich ja hier schon einmal ein paar Worte. Der Duft nach dem kurzen Regenschauer im Sommer. Abgase. Lebkuchen. Heuduft. Ungeduschte Menschen. Viehställe. Zimt. Rasenschnitt. Und und und. Gerüche, also Düfte,  sind in meinem Leben schon recht präsent. Werden meist mit etwas verbunden. Von mir.
Oft mit Erinnerungen. Guten manchmal, manchmal eben auch weniger guten. Vermutlich reichen die Server dieses Netzes hier nicht ganz aus, um alle zu beschreiben.

Es kommt oft vor, dass ich Regen oder Schnee rieche, bevor er aus den Wolken heraus purzelt. Das ist allerdings keine sonderlich zuverlässige Wettervorhersage. Eher so ein unbestimmtes Gefühl des Duftes. Ich kann es nicht einmal richtig beschreiben, so unbestimmt ist es.

Auf Düfte, die es käuflich zu erwerben gibt, gehe ich nicht weiter ein, da Geschmäcker eben unterschiedlich sind, sogar sein sollen, und sich ein Streit darüber nicht anschickt.
Außer, dass ich schon seit einigen großen Sonnen immer den gleichen Duft benutze, das verrate ich euch eben noch. Wenn ich denn mal einen benutze.

Nun wisst ihr das also auch. Ob ihr wollt, oder nicht. ;)

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