Denken

Denken kann jeder. Sollte jeder und jede können. Ein wenig zumindest. Gut, manchmal hat man auch keine große Lust dazu. Dann lässt man eben andere denken. Ist ja auch schon ziemlich viel gedacht worden. Von Menschen. So im Laufe der Zeit.
Manches davon wurde sogar  aufgeschrieben. Auf Höhlenwänden, Tontafeln, Papyri (später dann auch gebunden, man nannte es ‚Buch‘) oder eben Twitter. So gedachte Gedanken eben. Einiges wurde auch ge- und besungen, oder von Haus zu Haus erzählt. Auch gemalte Gedanken soll es ja schon gegeben haben.

Und wenn man dann wieder mal gar keine Lust hat, höchstselbst zu denken, dann greift man so einen Gedanken auf. Man spielt mit ihm herum, denkt ihn weiter. Oder auch mal wieder an den Anfang zurück. Man nimmt einen anderen Gedanken dazu und vergleicht beide.
Vielleicht hat man dazu dann sogar noch einen eigenen Gedanken. Den kann man dann ja  für sich behalten. Oder singen, malen, sprechen, aufschreiben. Auf Höhlenwände, eine Tontafel, ein Papyrus oder eben Twitter. Man kann sich auch ein T-Shirt, mit seinem Gedanken darauf, bunt anmalen und damit herumlaufen. Frau kann das sicherlich auch, wahrscheinlich sogar besser.

Was man nicht machen sollte, einen bereits gedachten Gedanken bunt anmalen, und mit anderen hübsch bunt angemalten Gedanken, zwischen zwei bunten Pappdeckeln gepresst, zum Kauf feilbieten. Das ist verlogen. Unanständig verlogen.

Lasst das!

Hier ein paar unverlogene Gedanken zu Toleranz und der oft selbstgemachten Grenze selbiger.

Und etwas zum Thema „Leben und Leben lassen“.

Und für alle, die es nicht so richtig mitbekommen haben: Das ist keine Schande.

Hier oder auch hier noch mal eine Art Zusammenfassung.

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