Märkte

Gerade in der Vorweihnachtszeit machen sie ja hauptsächlich satt. Diese Märkte. Also, wenn man genügend von den buntbedruckten Zetteln und den kaputten Unterlegscheiben mit sich herumschleppt. Und natürlich willens ist, sie gegen Champignons aus der Pfanne, gebrannte Mandeln, Bratwurst, Lebkuchen, Pommes, kandiertes Obst und dergleichen mehr einzutauschen.

Glücklicherweise sind meine Kinder nun schon alt genug, um nicht mehr auf so einen goldstaubbefüllten Luftballon zu bestehen, oder stundenlang mit dem Feuerwehrauto oder mit dem Hubschrauber im Kreis fahren zu müssen.

Den Glanz in den Augen haben sie dort aber trotzdem noch. Dort auf dem Weihnachtsmarkt. An der kleinen Bude mit dem hölzernen Schnitzkram, oder an der mit den Echtwachskerzen und dem Honig. Und ja, ich mag es auch ein wenig, wenn es auf der Rückfahrt im Auto dann nach gebrannten Mandeln riecht.

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