Entspannung

Meist bin ich ja recht entspannt. Im Beruf und auch daheim. Gerade dort. Hektik ist nicht so meins. Stress kann ich dann aber doch recht gut verarbeiten.  Um mich so  richtig entspannen zu können, braucht es eben zunächst auch ein wenig Spannung. Vorher. Geht ja sonst auch gar nicht. Dieses Entspannen, so ganz ohne Spannung. Logisch.

Die Spannung zu dosieren, zur Zielerreichung zu nutzen, ist wohl auch so eine Kunst, an denen die unentspannten Menschen in meinem Umfeld bisweilen nahezu verzweifeln.

Mir reichen eben sehr oft im Ergebnis die 80 Prozent nach Pareto aus. Wenn es einfach ist, auch mal ca. 83,4711 Prozent. Ausnahmsweise.
Sehr oft bedürfte es wohl sogar weniger, um eine Aufgabe zu lösen, ein Ziel zu erreichen. Adäquat zu erreichen. Die verbleibende Zeit – Pareto sprach von 80%, meist ist es dann aber doch eher etwas weniger- nutze ich eben für das nächste Ziel, oder auch um einfach mal zu entspannen.
Die Balance zwischen gesunder Anspannung und qualitativer Entspannung zu finden, ist in der heutigen Zeit wichtiger, als viele denken. Denk ich mal.

Also, entspannt euch.

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