Einpacken

Die Kaffeemaschine, der kleine Fernseher, das Netbook und ein paar Klamotten für morgen früh sind noch nicht eingepackt. Okay, und die Bettwäsche natürlich auch noch nicht. Und das Ladegerät für den Smartfön. Klar.
Der Hauptteil meines Krimskrams liegt aber nun im Kofferraum, bereit für die Heimfahrt morgen. Acht Wochen Sprachlehrgang sind vorbei und das Ergebnis sogar besser, als zunächst gedacht. Zeugnisse gibt es erst morgen, direkt vor der Heimfahrt. Der letzten längeren Heimfahrt für dieses Jahr.

Einpacken ist ja auch wesentlich einfacher, als dieses Zusammensuchen von vor acht Wochen. Heute ist es hier recht simpel. Einfach alles, was da ist, einpacken. Nur eben das stehen und liegen lassen, was ich über Nacht vielleicht noch brauche, und morgen früh eben. Die Zahnbürste könnte ich also auch wieder auspacken. Mist! Doch nicht so einfach.

Ab Montag ist es dann auch wieder vorbei mit diesem Schülerlodderleben. Ein paar Stunden Unterricht am Vormittag und dann ein paar Hausaufgaben im quasi eigenen Ermessensumfang. Nach dem Mittagschlaf natürlich erst.
Jo, ab Montag dreht die Uhr wieder anders. Mal sehen. Dem Chef wird schon etwas einfallen.

Dafür bin ich ab morgen aber auch abends wieder daheim. Jeden Abend. Vorerst!
Hat auch seinen Charme, zumal sich dann Dinge auch nicht mehr so furchtbar aufs das Wochenende schieben können. Kuscheln zum Beispiel.

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