Vier Jahre und ein wenig mehr

Und dann bloggt da auf einmal (okay, seit vier Jahren) jemand recht interessant über sein Leben, seine Gedanken, vielleicht auch ab und an mal über seine Gefühle. Was ihn so umtreibt eben.

Und dann hinterfragt er das. Einfach mal so. Jetzt!

Das hinterfrage ich jetzt mal.

Ist das eigene Leben zu leben (und darüber zu schreiben) nicht Leidenschaft genug? Nein? Sicher?
Die Gedanken und Gefühle , die einen so umtreiben, zu formulieren, reicht da nicht aus? Nicht? Wirklich?

Muss es immer nur ein/zwei Themen in so einem ganzen Leben geben?

Was überhaupt sind schon vier Jahre?
Okay, diese Frage ziehe ich zurück. ;)

Der Blogger an sich, ist für mich immer noch jemand, dem man auch folgen kann. Als Mensch. Gedanklich. Meistens zumindest.
Im Gegensatz zu manchem Journalisten und fast jedem Politiker oder vielen anderen „Öffentlichen“.
Blogger sind Menschen, die ein Blog … nun ja .. befüllen… vollschreiben, meinetwegen. Mit Gedanken, mit eigenen Meinungen. Oder einfach nur mit Rezepten und /oder Blümchenbbildern. Manchmal.

Das ist definitiv nicht verwerflich, sondern toll. Denke ich mal.

Aber was ich schon so denke.

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Eine Antwort zu Vier Jahre und ein wenig mehr

  1. Westsideblogger schreibt:

    Vielleicht ist das fehlende Wort „Professionalität“. Mag sein, ich setze (wieder mal) zu hohe Ansprüche an mich. Genau deswegen schrieb ich ja diesen Text, um zu reflektieren, zu verstehen. Beim Schreiben wächst eine Idee, eine Vermutung, ein Verständnis, das ich dann an diesem Text drehen und wenden kann. Vier Jahre ist ja auch gelogen. Eigentlich sind es Neun, in denen ich tatsächlich ein Weblog beschreibe. Aber die ersten Fünf sind auf immer verloren.
    Das mit der Leidenschaft. Tja, vielleicht meinte ich eben doch Professionalität und dann muss ich mich fragen, ob ich diesen Anspruch überhaupt will.

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