Post

IMG_1198Heute mal ein wenig Reklame. Oder auch nicht. Je nach Sichtweise.
Vor einiger Zeit bin ich im Notizbuchblog über so eine Qualitätstesteraktion von Avery gestolpert. Avery-Zweckform, ihr erinnert es vielleicht noch. Diese Firma, die immer die Disketten- und VHS-Kassettenlabel sowie jede Menge irrer Formulare  im Sortiment hatte. Damals. Heute ja auch noch. Einiges davon zumindest. Nun gut, sollen die halt meine Adresse haben.
Heute gab es dann auch wirklich Post. Das Paket mit der Qualität zum testen. Und nein, keine Produktpröbchen mit Mustern von Aufklebern, die ich nur dem Sohn zum linkischen Verbasteln in die Hand drücken könnte.  Auch kein Fahrtenheft.
Nöh, ein ganzes ausgewachsenes A5 Notizbuch aus der „notizio.-Serie“ und fünf A6 Heftchen mit so inwendigen Abreissblöcken. Auch „notizio.“, auch diese weißen Linien in kariert.. Kannte ich schon, hatte ich auch schon mal. So einen Kritzelblock. Das hellgraue Papier ist auf Kopien und Scans wirklich wieder ganz hell, und die Linien sieht man natürlich darauf dann auch nicht mehr. Das Gekritzel eben schon.

Die sollen auch beim Schreiben nicht stören, die weißen Linien. Sagt die Werbeabteilung von Avery. Da ich ansonsten meist Leuchtturm1917-Notizbücher mit der „Dotted-Lineatur“ benutze, kann ich nicht wirklich beurteilen, ob die weißen Linien mich nun weniger stören. Das tun die Punkte der Leuchttürme nämlich auch nicht wirklich. Deswegen war mir deren ähnliches Konzept der Whitelines bisher auch recht schnuppe.

Zunächst fiel mir allerdings auf, dass Avery im Notizbuch sowohl auf Seitenzahlen, als auch auf einige erste Seiten als vorbereitetes Inhaltsverzeichnis verzichtet hat. Schade! Daran hatte ich mich ja schon etwas gewöhnt. Gut, das kann ja dann auch jeder, der es braucht, händisch nacharbeiten. Die Froschtasche im hinteren Einband gibt es dann aber doch, vorbefüllt mit einigen Aufklebern und Haftmarkern. Macht auch nicht jeder Hersteller. Lesebändchen ist sicherlich obligatorisch und die Stiftschlaufe braucht man bei Avery auch nicht extra dazu kaufen. Das ist doch schon mal ganz ordentlich. Ich schleppe das rote Softcoverbuch mit den 80 Blatt also demnächst mal mit zur Arbeit und schaue, wie widerstandsfähig das im Alltag so ist. Danach kann ich den Fragebogen der Herstellerfirma ja immer noch ausfüllen. Wenn ich denn Lust dazu habe.
Für das Chronobook von Avery habe ich mich dann heute auf ähnlichem Wege ebenfalls  mal angemeldet. Werde ja sehen, was das dann wird. Mehr als einen Buchkalender für 2015 zu bekommen, kann mir  wohl nicht passieren.

Die A6 Heftchen/Blöcke soll ich ruhig weitergeben, sagt Avery. Zwei Leute aus meinem Umfeld, die damit etwas anfangen können, fielen mir auch sofort ein. Also sind drei Heftchen übrig. Wenn sich die jemand von Euch mal anschauen will, dann muss ich das nur eben wissen.*
Wenn nicht, bekommen die beiden „echten Menschen“ eben nächste Woche Mittwoch jeder zwei davon, und eins behalte ich als Kritzelblock.
Es gilt dieses „wer zuerst mailt – ma(h)lt zuerst“. Logisch.

(PS:
„noizio.“  und „Chronobook“ gehören natürlich als Begriffe den Zweckformern von Avery.

Ganz allein! Nicht mir oder euch.
Denen! Klar? Gut.
Hier werden die ja nur verwendet, damit ihr das besser googeln könnt.
Auch logisch, irgendwie.)

 

*sind seit  18.09.14 , 22:17 Uhr vergeben.

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Eine Antwort zu Post

  1. ickemich schreibt:

    Die drei ausgelobten Heftchen sind dann weg. Also, morgen sind die dann weg. Mit der Post. Logisch, womit auch sonst.

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