Retweet

20140821Donnerstag, der Tag vor Freitag. Fast Wochenende, aber eben nur fast.
Schon Vorgestern fiel mir beim Durchscrollen meiner Twittertimeline  wieder mal auf, dass einige der dort angespülten Tweets durchaus auch das widerspiegelten, was ich selbst gerade von mir geben wollte. Warum also nicht mal einfach nur die halbwegs passenden, und natürlich auch ein paar der unpassenden Tweets retwittern?
Durchgängig, aber zeitlich doch eher  begrenzt.
Für 24h vielleicht?
Ich befand die Idee für nicht nicht ganz so schlecht, und tat dann seit gestern Abend genau das. Ist ja auch schließlich mein Twitter.  So!
Grundsätzlich fand sich dann auch heute immer etwas, in wenigen Fällen bemühte ich  eben die Suchfunktion. Abends am heimischen Herd, dann auch mal die eine oder andere FavStar Seite. Und so gingen einige der vielen, vielen Tweets heute auf eine Reise, andere nicht. Einige ältere wurden wieder aufgewärmt. Ihr kennt das.
Schreiend weg gerannt ist kaum einer der Folgenden. Um genau zu sein, keiner. Also, außer denen, die sowieso entflogen wären. Die Vorhersehbaren.
Vielleicht fiel es einigen auch gar nicht so auf, dass ich eine ganze Weile nichts eigenes absonderte. Andererseits kann es natürlich auch sein, dass die Quatschresistenz meiner Folger schon sehr, sehr groß ist.
Oder hab ich das irre Schreien der armen gefesselten Followerseelen da im Keller einfach nicht so richtig gehört? Das Alter, nun ja.

Keine Ahnung ob ich das wiederhole, die Gefahr dazu ist allerdings latent vorhanden. Zumal dieses Retweeten gerade auf dem Smartfön mit meinen Wurstfingern wesentlich leichter war, als immer diese vielen Buchstabentästchen zu treffen.

Retweetet doch auch mal ne Runde, wenn ihr bei Twitter seid.
Wenn ihr wollt. Ist ja dann euer Twitter.

Tag 10 von 29
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Eine Antwort zu Retweet

  1. muellermanfred schreibt:

    Und dann sind da noch jene, die Retweets per se ganz ausblenden – die erreichst du so gar nicht. Und dann sind da noch jene, die dich einfach mal muten, wenn du viel retweetest – die erreichst du auch nicht.

    Da kann man sich manchmal fragen, warum man sich miteinander verbindet, wenn man das Produkt der Verbindung, die Kommunikation, dann ausblendet …

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