Konzentration

Thema der Woche beim #fotoprojekt2014: Konzentration.
Konzentration vom lateinischen „concentra“ -zusammen zum Mittelpunkt-? Also psychologisch. Oder doch eher im Sinne von z.B. Volumenkonzentration -das Volumen des Solvates pro Volumen des Gemisches-?
Das dieswöchige Thema hat mir dann doch kurz etwas mehr zu denken gegeben, als ich zuerst annahm. Partikelkonzentration, Äquivalentkonzentration, Stoffmengen-konzentration, ihr ahnt mein Dilemma.
Nachdem dann aber, schon kurze Zeit nach Bekanntgabe des Themas, die ersten Bilder getwittert wurden, war mir recht klar, dass mein Beitrag eher in die technische, die chemische, denn in die psychologische Richtung gehen wird.

Warum?
Nun, mit der psychologischen Konzentration ist es bei mir so eine Sache. Natürlich konzentriere ich mich, wenn ich so ein Zwirnende durch das Nadelöhr bugsiere. Genau so wie beim Zusammenstecken von Lego, während einer Schachpartie, beim Stricken oder Lesen. Ich konzentriere mich meist sogar sehr stark. Dann schalte ich alle anderen Einflüsse unterbewusst aus. Na gut, fast alle. Also alle nicht überlebensnotwendigen. Da ich dann aber immer ziemlich stark auf das Ereignis oder das Herbeiführen einer Lösung fokussiert bin, wäre es mir nur schwerlich möglich, ein Photo davon zu machen.

Zudem werde ich in dieser Woche voraussichtlich auch nicht wirklich viel Zeit haben, mir etwas passendes zum Thema auszudenken. Von der Umsetzung ganz zu schweigen.
Also habe ich meine Beteiligung am #fotoprojekt2014 in dieser Woche etwas einfacher gehalten.

Technisch einfach eben.

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